Wie optimiert man eine Webseite richtig?

Google hat genaue Vorstellungen davon, wie eine mobile Webseite aussehen soll. Wichtigstes Kriterium: Usability. Nur wenn die Webseite sich von mobilen Geräten einfach bedienen lässt, erfüllt sie ihre Funktion. Die beste Möglichkeit, eine Seite mobil fit zu kriegen heißt Responsive Design. Damit passt sich die Webseite automatisch an das jeweilige Endgerät an. Sie denkt mit, steigert so die User Experience und erfreut so gleichermaßen User und Google. Zwei separate URLs für Desktop und Mobile zu haben ist laut Google ebenfalls nicht mehr zeitgemäß. Auch wenn viele Webseiten auf eine URL mit einem „m“ vorne setzen ist diese Variante kaum mehr als eine Zwischenlösung. Vermeiden sollte man laut Google zudem Flash-Inhalte, falsche Weiterleitungen und langsame Ladezeiten – all das mögen Smartphones nicht.

Eine Webseite ist in einer mobilen Marketingkampagne oft als zentrales Auffangstadion für potentielle Kunden gedacht. Es ist nach der eigentlichen Anzeige oft der zweite Eindruck, der nur dann entsteht, wenn der Kunde sich für die ursprüngliche Anzeige interessiert. Ist dieser Eindruck schlecht, kommt die Customer Journey an dieser Stelle meist zu einem Ende.

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Das Smartphone

So weit musste es ja kommen: Wir können nicht mehr ohne unseren liebsten Begleiter sein– und das ist nicht etwa unser treuer Vierbeiner oder der liebenswerte Lebensgefährte – nein, das ist unser Smartphone.

Dass zwei von drei Anwendern (genau sind es 69 %) ihr Handy auch im Bett benutzen, das hat eine aktuelle InMobi-Studie gezeigt. Eigentlich war darin die Kernaussage eine andere – nämlich, dass die Hälfte der Befragten das Handy oder das Tablet zum Shoppen nutzen. Das wiederum stellt mich vor kein großes ethisches oder moralisches Problem. Aber, der Spin-Off, der Abfall sozusagen, den diese Studie zeitigte, ist es, der aufhorchen lässt. Denn man stellt ja den Befragten nicht nur eine einzige Frage, das wäre ja sehr auffällig. Man bettet die essenziellen Fragen in ein Fragenkonglomerat ein, und so kommen auch Ergebnisse ans Tageslicht, die nun nicht unbedingt für die Sache interessant sind, aber doch wissenswert.

Wenig Neues

Das Mobile Shopping auf dem Vormarsch ist, will uns die Studie erzählen. Wir glauben das auch ohne Befragungen. Und auch dass allgemein das Handy stärker verwendet wird, während die klassische Internetnutzung am Computer abnimmt, ist einleuchtend.

Auch dass 89% der Nutzer des mobilen Internets ihr Endgerät verwenden, während sie auf etwas warten. Schließlich verleiht alleine das bloße Herumtippen auf dem Smartphone an der Bushaltestelle einen Hauch von wichtiger Geschäftigkeit. Aber nie und nimmer hätten wir geglaubt, dass 69% der Anwender das Smartphone nutzen, während sie im Bett sind.

Ohne Smartphone sind wir nackt

Übrigens: 60% nutzen ihr mobiles Endgerät, während sie Fernsehen schauen, 52% auf dem Weg zur Arbeit, 40% beim Shopping 32% während sie Zeit mit der Familie verbringen. Und endlich bringt die Studie alles auf den Punkt: Mobile Werbung wirkt – 61% der Befragten gaben an, dass ihnen Werbung auf dem mobilen Endgerät schon einmal etwas Neues gezeigt hat.

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Für Mobile Geräte optimiert – Active Webdesign

Desktop-PC, Laptop, Tablet, Smartphone – die Vielfalt an Endgeräten auf denen Webseiten abgerufen werden nimmt zu. 2014 werden sogar mehr Menschen mobil online gehen, als mit dem stationären Computer. Um den Anschluss nicht zu verpassen, sollten Webseiten schon heute skalierbar gestaltet sein. Im Folgenden einige wichtige Hinweise für Sie zum Einsatz von skalierbaren Webseiten.

Egal ob zur Informationsbeschaffung, für Social-Media-Aktivitäten oder zum Online-Shopping: Webangebote müssen Internet-Nutzern auf den verschiedenen Endgeräten immer in optimaler Darstellungsform zur Verfügung stehen. Das steigert nicht nur die Benutzerfreundlichkeit, sondern erhöht nachhaltig die Relevanz von Unternehmen, trägt zur besseren Markenwahrnehmung der Kunden bei und steigert nicht zuletzt auch den Umsatz.

Die Internetnutzung beschränkt sich nicht mehr nur auf die stationäre Nutzung am PC: Fast 60 Prozent aller Deutschen nutzen schon heute das mobile Internet. Fast 75 Prozent dieser Nutzer gehen sogar wöchentlich oder häufiger mobil ins Internet. Bereits 2014 werden mehr Menschen mit mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones  im Internet surfen, als mit dem Desktop-PC. Diese Zahlen verdeutlichen die Relevanz der Optimierung von mobilen Webseiten. Um Online-Auftritte jederzeit und zukunftssicher erreichbar zu machen, ist eine formatgerechte, lese- und nutzerfreundliche Darstellung zwingend notwendig. Professionelle Webseiten-Optimierung sichert die Skalierbarkeit über alle gängigen mobilen und stationären Systeme (z.B. iOS, Android oder Windows 8), im Hoch- oder Querformat sowie über alle derzeit verfügbaren Browser wie Chrome, Firefox, Internet Explorer oder Safari.

Wer nicht mobil ist, bleibt stehen

Es wäre heute schon beinahe fahrlässig, die Wünsche von mobilen Internetnutzern zu ignorieren. Ein so gewaltiges Kundensegment will sich wohl niemand entgehen lassen, und das kann schnell passieren. Jeder, der schon einmal versucht hat, mit dem Smartphone oder Tablet eine nicht optimierte Webseite zu besuchen, weiß wie viele Nerven das kostet.

Zusätzlich kommt auch noch Suchmaschinengigant Google ins Spiel. Google will vor allem eines: seinen Usern relevante Suchergebnisse präsentieren. Deswegen verwundert es nicht, dass optimierte Seiten bei der mobilen Suche Vorteile genießen. Wer also auf mobile Optimierung verzichtet, riskiert damit von Smartphone- und Tablet-Usern nicht gefunden zu werden, egal wie gut die Platzierungen in den Suchmaschinen mit der „normalen“ Webseite sind. Mobiles Internet ist in Verbindung mit aktueller Technik und Webseiten-Optimierung für mobile Endgeräte nicht mehr wegzudenken und sollte ein Teil jeder Online-Strategie sein.

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Das Smartphone – Der ewige Begleiter

Der neue beste Freund des Menschen heißt Smartphone. Mehr als zwei Stunden benutzen die Deutschen den ständigen Begleiter täglich.

Es ist ruhiger geworden in Deutschlands öffentlichen Verkehrsmitteln. In der  U-Bahn oder Straßenbahn kommunizieren die Fahrgäste immer weniger mit ihrem Sitznachbarn oder rascheln laut mit einer Zeitung. Sie starren stattdessen auf einen kleinen Monitor, den sie so fest in ihren Händen halten, als wäre es ihr wertvollster Besitz. Wie hypnotisiert blicken sie in das kleine strahlende Ding, nicht selten umspielt dabei ein Lächeln ihre Lippen. Sie surfen, nutzen soziale Netzwerke und chatten. Ihr neuer bester Freund hat sie fest im Griff. Auf ihn hören sie. Ihm vertrauen sie.

Von der Steinzeit in die Zukunft

Es ist noch nicht allzu lange her, da waren Handys klobige Dinger mit einer Antenne bis zur Decke und einem Display, das im besten Fall zehn Zahlen gleichzeitig darstellen konnte. Dann setzte eine Evolution ein, die mit dem Smartphone ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht hat. Das mobile Internet ist heute problemlos in der Lage, Internetseiten schnell aufzubauen. In fast jeder Ecke Deutschlands. Und durch neue Techniken wie LTE geschieht das noch schneller. Die Internetanbindung von Smartphones und Tablets ist also mittlerweile gut. 40 Prozent aller Deutschen surfen per Mobilgerät, heute machen sie ein Fünftel des Traffics aus – und das obwohl auf Handys eher gesurft wird, anstatt Filme herunterzuladen. Weltweit sieht es noch besser aus. Inzwischen haben Apple, Samsung und Co. mehr als eine Milliarde Smartphones abgesetzt, 2015 werden es doppelt so viele sein. 200 Millionen Tablets gesellen sich dazu. Zusammen ergibt das eine Armada an mobilen Geräten, die riesiges Werbepotential für Mobile Marketing bietet.

Längst ist das mobile Gerät kein Luxus mehr. Smartphones gibt es nicht nur in allen Formen und Farben, sondern auch in jeder Preisklasse. Bei Tablets sieht es genauso aus. War früher die Bedienung eines Smartphones ein Mysterium, ist sie heute intuitiv und benutzerfreundlich. Jedes Kind kann ein Smartphone bedienen, Touch-Steuerung sei Dank. Die direkte Interaktion mit dem Gerät durch Berührung ist auch für Werbetreibende im Mobile Marketing interessant. Webseiten-Betreiber haben die mobilen Gäste erst teilweise erkannt und die richtigen Schlüsse daraus gezogen. Aber auch hier gibt es Bewegung. Immer mehr Webseiten passen sich automatisch dem mobilen Endgeräten an.

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Internet schlägt Printmedien

Stark wachsende Internetwerbung

Der Strukturwandel der Werbung schreitet weiter voran. Bis 2015 sollen jährlich fast eine Milliarde an Werbegeldern ins Internet fliessen. Die klassischen Werbemedien werden aber kaum noch wachsen.

In den kommenden zwei Jahren wird insbesondere die Werbung auf mobilen Kanälen und im stationären Internet Marktanteile gewinnen, während sich die klassischen Medien auf schwierige Zeiten einstellen müssen. So sieht es zumindest die überwiegende Mehrheit des Delphinarium-Expertenpanels.

In einem Punkt gibt es aber kaum Dissens: Die Talfahrt der Printmedien ist noch nicht zu Ende. Sie werden auch in den kommenden zwei Jahren Marktanteile verlieren. Auch für die übrigen «klassischen» Werbeformen dürften die Zeiten schwierig bleiben. Für Kino, Radio und Direktwerbung sehen die meisten Experten eine Stagnation oder eine Verschlechterung der Marktposition voraus.

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Mobile Werbung unverzichtbar

Die klassische Werbung in Zeitungen, Zeitschriften und im Fernsehen bekommt starke Konkurrenz durch die Schaltung von Werbung im Internet.

Online-Werbung unverzichtbar

Um präsent zu sein, investieren vermehrt auch mittelständische Unternehmen in Online-Werbung. Dadurch sind Internetangebote entstanden, die sich überwiegend bzw. ausschließlich durch die Internet-Werbung finanzieren. Der BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft) teilte mit, dass im Jahre 2012 die Investitionen in Internet-Werbung bei rund 6,47 Milliarden Euro lagen. Für das Jahr 2013 erwartet der BVDW eine Investition von rund 7,18 Milliarden Euro (Zuwachs um 11 Prozent).

Marktanteile in der Werbung

Bereits 21,8 Prozent des Gesamtmarktes fällt in den Bereich Online-Werbung, das ist mehr als ein Fünftel der Gesamtinvestition. Das Fernsehen hat den größten Marktanteil mit 38,2 Prozent. Auch auf Zeitungen und Zeitschriften fällt noch ein deutlicher Anteil von 30,4 Prozent. Zu diesen Schätzungen kommt der BVDW, nachdem er die 19 größten Vermarkter ausgewertet hat, die rund 75 Prozent des Marktes abdecken.

Klassische Online-Werbung, Suchwortvermarktung

Den größten Anteil der Werbung im Internet macht die klassische Online-Werbung mit 3,78 Milliarden Euro (Zuwachs von 15 Prozent) aus. Das sind Werbeflächen wie beispielsweise Banneranzeigen oder inhaltliche Integrationen wie gesponserte Unterseiten. Die Investitionen in der Suchwortvermarktung belaufen sich auf 2,28 Milliarden Euro, dazu hat wohl maßgeblich die Suchwortvermarktung von Google beigetragen.

Zukunft: Mobile Werbung

Auch die mobile Werbung auf Smartphones und Tablets gewinnt rasant an Bedeutung für die werbende Industrie, um dem Wirtschafts- und Wettbewerbsfaktor gerecht zu werden. Für 2013 erwartet der BVDW Investitionen von rund 105 Millionen Euro, das ist ein Wachstum von 70 Prozent. Weiter Informationen zum Thema unter:

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Active Web – Die schlaue Internetseite

Die Webseite muss neu gedacht werden. Um der Masse an mobilen Endgeraten gerecht zu werden, bedarf es einer intelligenten Anpassung an verschiedene Nutzer. Eine neue Lösung durch Active Webdesign weist den Weg.

Früher war die Internetwelt einfacher. Der Weg ins Internet führte über Desktop PCs. Zwar gab es auch hier verschiedene Geräte mit unterschiedlichen Bildschirmauflösungen, aber das Surferlebnis konnte durch eine immer gleiche Internetseite gewährleistet werden. Dann kamen die Smartphones, später die Tablets und veränderten das Surfverhalten der Nutzer von Grund auf. Mittlerweile kommen auf hundert Internetnutzer nicht mehr ein, sondern Dutzende verschiedene Geräte. Die Frage nach einer sich anpassenden Webseite wird laut und Active Webdesign heißt die Antwort, die ein Umdenken bei der Gestaltung einer Webseite verlangt.

Mehr Informationen zum Thema clevere Internetseite unter : www.activeweb.vmk-werbeagentur.de

 

 

 

Markt mit mobilen Endgeräten boomt

Immer mehr User sind mobil im Internet. Dem tragen auch die Hersteller Rechnung. Der Markt mit Smartphones und Tablets boomt. Und es gibt jede Menge Neues.

Vor allem in Asien beliebt und in Europa immer mehr in Mode: Sogenannte Phablets – eine Mischung aus Smartphone und Tablet. Mit den Zwitter-Geräten kann man tatsächlich beides: bequem einen größeren Bildschirm nutzen – und telefonieren. Im Vergleich zu normalen Smartphones wirken die Phablets riesig. Das Echo auf der IFA ist eher geteilt. Vielen ist das Phablet einfach zu groß. Vorteil: Der größere Bildschirm macht die Bedienung natürlich angenehmer und bringt zum Beispiel beim Spielen mehr Spaß.

Notebook oder Tablet: Auch hier wachsen die Geräteklassen immer mehr zusammen. Auf der IFA zeigen die Hersteller vor allem neue, bessere Klappmechanismen. Aus einem Notebook wird so im Handumdrehen ein Tablet – oder umgekehrt: Tablets mutieren zum Notebook.

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Mehr Menschen Mobil Online

So viele Menschen mobil online wie noch nie
Eine neue Studie der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung e.V. zufolge sind bereits fast 46 Prozent der Internetnutzer im World Wide Web unterwegs. Das ist ein Zuwachs von 15 Prozent – der stärkste Zuwachs im Bereich Internetnutzung.

Von den 14- bis 39-jährigen sind bereits fast 100 Prozent (97,3%) regelmäßig im Internet. Auch die Altersgruppe der 40- bis 59-jährigen holt gewaltig auf und kann bereits eine Internetquote von weit über 80 Prozent aufweisen. Aber nicht nur zu Hause und am Arbeitsplatz wird ordentlich gesurft, zunehmend auch unterwegs: Um ganze 15 Prozent schießt die Anzahl der Nutzer im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf jetzt 46 Prozent nach oben.

Da die Anzahl der Smartphone-Besitzer seit Jahren stetig zunimmt, verwundern die Zahlen kaum. Hinzu kommt auch, dass die Netze der Mobilfunkbetreiber ständig für schnelleres Internet verbessert werden und dies, in Kombination mit neuen Innovationen auf dem Smartphone- und Tabletmarkt, Anreize für eine erhöhte Nutzung schafft.

Die Studie internet facts wird monatlich durchgeführt.

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Mobile Internetseiten unübersichtlich

Wer mit dem Smartphone im Internet surft, ärgert sich häufig über unübersichtliche Webseiten. Das geht aus einer Umfrage von TNS Infratest  (Quelle: GMS) mit 1000 Teilnehmern hervor. 52 Prozent der Smartphonebesitzer, die regelmäßig ins Netz gehen, hat sich demnach schon einmal über zu kleinteilige oder unübersichtliche Seiten aufgeregt. Größtes Ärgernis war dabei die mangelnde Übersicht (57 Prozent), schlechte Benutzerführung (36 Prozent) und ein lahmer Finger vom vielen Scrollen (26 Prozent). Zu viel Werbung stört nur eine kleine Minderheit (4 Prozent).

Informationen zur Wichtigkeit von Active Web (Mobilen Internetseiten) unter:

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